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Schülerinnen und Schüler aus vier Ländern zu Gast am Marianum

 

Eine bunte Woche voller Aktivitäten in und um Fulda konnten die 22 Schüler und Schülerinnen und 11 begleitenden Lehrer und Lehrerinnen aus Estland, Italien, Portugal und der Türkei, die vom 5. bis 10. Oktober zu Gast am Marianum waren, erleben.

 

Herr Zeier, Stellvertretender Schulleiter des Marianums, betonte in einer Willkommensansprache die besondere Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit in Europa und wünschte allen Teilnehmern eine erlebnisreiche Zeit mit vielen neuen Eindrücken, an die sie sich später gerne erinnern werden.

 

An zwei Vormittagen wurde nun fleißig in ländergemischten Gruppen auf Englisch am Thema des Treffens – Nachhaltigkeit im Europa der Zukunft – gearbeitet. Passend zu diesem Thema lernten die Gäste bei einem Besuch in Ostheim zusammen mit ihren deutschen Austauschpartnern als ein herausragendes Beispiel für ein nachhaltiges Produkt aus unserer Region die Produktionsstätte und viel Wissenswertes über Bionade kennen. Während der ausgiebigen Verkostung konnten die Schüler sogar das „Bionaden-Geheimnis“ probieren, die durch Fermentation gewonnene Säure, die die Grundlage des gesunden Erfrischungsgetränks bildet.

 

Auf der Fahrt durch die Rhön und während einer Wanderung im Schwarzen Moor wurde die einzigartige Landschaft des Biosphärenreservats in ihren prächtigen Herbstfarben sehr bewundert. Trotz fehlender Aussicht und leichten Regens auf der Wasserkuppe machte die Abfahrt im Rhönbob den Schülern so richtig Spaß.

 

Natürlich wurde auch die Stadt Fulda erkundet, inklusive einer Führung durch Dom und Stadtschloss, und das romantische Burgenstädtchen Schlitz brachte den Gästen die typische Fachwerkarchitektur unserer Region näher.

 

Weitere Höhepunkte des Programms waren der Besuch des Erlebnisbergwerks Merkers und der Gedenkstätte Point Alpha bei Rasdorf.

 

Der Austausch fand im Rahmen des durch das Erasmus+-Programms der Europäischen Union geförderten Projekts „EU-Topia+“ unter der Leitung von Frau Andrea Sternberg statt. Gastgeber des nächsten Projekttreffens im Februar 2016 ist Estland.



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