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Erneut kommen die besten jungen Solarkonstrukteure aus Fulda
21.09.2014 19:01

Von: MARIANUM


19.09.2014 Dortmund/Fulda: Doppelsieg der „Fuldaer Sonnenwinde“ beim fünften Finale des Bundeswettbewerbes „SolarMobil“ in Dortmund.


Neun Schüler der Ferdinand-Braun-Schule Fulda und drei Schüler des Marianums  konnten mit ihren schnellen Fahrzeugen einen hervorragenden ersten, zweiten und fünften Platz in Dortmund am Friedensplatz erkämpfen.   Ziel des Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) ins Leben gerufen haben, ist es, Jugendliche für das Zukunftsthema Erneuerbare Energien zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie viel Spaß es machen kann, im Team eigene kreative Ideen zu Mobilität und Energieeffizienz zu entwickeln. Insgesamt 67 qualifizierte Teams waren aus ganz Deutschland angereist um mit ihren Solarfahrzeugen spannende Rennen zu bestreiten und durch Kreativität und technisches Know-how zu beeindrucken. Für das Finale waren die Sieger der Regionalwettbewerbe aus Augsburg, Bremen, Bühl, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Emden, Erfurt, Ettenheim,  Frankfurt, Glücksburg, Göttingen, Kassel, Wietow, Leipzig und Freiburg zugelassen. Die Ferdinand-Braun-Schule nahm mit den Teams „Solarprime I“ und „Solarforce“, das Marianum Fulda mit dem Team „Die Marianisten“ am Bundeswettbewerb in Dortmund teil. Sie hatten sich zuvor in Kassel für den Bundessolarwettbewerb qualifiziert. In der Wertungsklasse B, Schüler der Klassen 9 - 13, erreichten die Schüler  Johannes Baumann, Tobias Fladung, Jessica Grabara, Justus Hein, Julius Zentgraf, Fabian Meyer, Valentin Reinhard, Maximilian Göb und Lutz Reinhard der Fachoberschule der Ferdinand-Braun-Schule, Fachrichtung Elektrotechnik, den hervorragenden zweiten und fünften Platz. In der Wertungsklasse A, erreichten „Die Marianisten“ Jan Herold, Tizian Schmitt und Johannes Feik, drei Schüler des Marianum Fulda, den hervorragenden ersten Gesamtplatz unter 31 gemeldeten Startern. Die selbst entwickelten Ultraleichtfahrzeuge der Schüler mussten eine 10 Meter lange Strecke mit reiner Solarenergie mehrfach selbstständig wechselseitig befahren. Des Weiteren mussten alle Teams eine Dokumentation über ihr Auto erstellen. Hier erreichte die Ferdinand- Braun Schule den zweiten Platz.   Die Vorbereitungen fanden im Rahmen des Unterrichtes der Fachoberschule der Ferdinand-Braun-Schule und einer freiwilligen Solar AG unter Fachlehrer Thorsten Feik statt. Die hohen Kosten der Fahrzeuge konnten durch Spenden der Ewald-Vollmer-Stiftung, des Fördervereins der Ferdinand- Braun-Schule, durch Elternspenden der Ferdinand Braun Schule, der Firma EDAG, der Firma OsthessenNetz Fulda sowie durch Sachspenden der Firma Werbetechnik Schreiber, Robbe Modellbau, ElektroTrabert, Spenden des Fördervereines des Marianums, des Solarvereines Marbachs und Eltern finanziert werden.  Dank an dieser Stelle an alle, die bei der Umsetzung der Aufgabenstellungen mit eingebunden waren.



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